Form, Funktion und Boa® Technologie

SILCA zeigt die Seat Capsule Premio
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Donnerstag, 15. März 2018 — Amsterdam - SILCA präsentiert den neusten Zugang in ihrem Satteltaschen-Line-Up, die Seat Capsule Premio – eine starre Variante, die ebenso wie ihre Geschwister per Boa Verschlusssystem an den Sattelstreben befestigt wird. Seit dem Launch der Seat Roll Premio hat sich das SILCA-Design zusammen mit der Boa-Technologie als preisgekrönte Lösung bewiesen. Das neuste Angebot von SILCA richtet sich an Fahrer*innen, die eine Lösung mit mehr Ordnung als die Rolle bevorzugen.

Die Seat Capsule Premio wurde für verschiedene Fahrertypen entwickelt, auch dank ihres großen Fassungsvermögens. Die stabile, thermo-geformte Hülle erzeugt einen vielfach verwendbaren Raum, der einen Schlauch der Größe 29.2.35“ oder zwei 700x30mm-Schläuche fassen kann. Außerdem verfügt die Capsule über zwei Innentaschen, die groß genug sind um Reifenheber, ein Multi-Tool, drei CO2-Kartuschen, sowie den Aufsatz für diese, zu fassen.

Favicon for news.twotoneams.nl SILCA Seat Capsule Premio - Presskit (Hi-res images) news.twotoneams.nl
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Die Seat Capsule Premio lässt sich per BOA Verschlusssystem an den Sattelstreben anbringen und verfügt über den bereits bekannten Rail Guard. Neben unschlagbarem Grip, hat dieses Schutzelement einen weiteren Vorteil: es ist nur an den Sattelstreben befestigt, was heißt, dass die Tasche auch für Mountainbikes mit Dropper-Post funktioniert. Der Reißverschluss kommt von YKK und zieht sich um das untere Drittel der Seat Capsule Premio, was das Öffnen und Schließen der Tasche erleichtert, wenn diese am Rad angebracht ist – ein entscheidender Unterschied zwischen einer Satteltasche und -rolle.

Specs:

• Stabile und thermo-geformte Hülle

• BOA® Verschlusssystem mit Führung

• Schutzelemente schonen die Sattelstreben und sorgen für Halt

• Zwei innenliegende Teiler

• YKK Reißverschluss

Über SILCA

SILCA wurde 1971 vor den Toren Mailands, in Italien, von Felice Sacchi gegründet. SILCA führte nicht nur als erste Firma Messgeräte an Pumpen ein, sondern auch die erste echte Hochdruck-Rahmenpumpe. Nach dem Zweiten Weltkrieg leistete SILCA mit dem Einsatz des damals revolutionären Leichtbaumaterial Kunststoff weiter Pionierarbeit; später erneut mit der Einführung von CO2 im Radgebrauch. Heute ist SILCA in Indianapolis, USA ansässig und entwickelt und fertigt weiterhin Produkte mit Kultstatus – nur mit den besten Materialien und mit der bestmöglichen Verarbeitung.